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Mehrfache Einsendungen vom 07.09.2019 bis 16.10.2019

Raumgreifendes Verhalten von Personengruppen nötigt Passantinnen dazu, auf die Strasse aus zu weichen.

Sie gehen alleine auf dem Trottoir und ihnen kommt eine Gruppe von Personen entgegen. Keine Person dieser Gruppe macht ihnen Platz, sie werden genötigt, trotz starkem Verkehr als Fussgänger oder Fussgängerin einen Moment auf die Strasse aus zu weichen und sich der Gefahr aus zu setzen, das ein Unfall geschehen könnte. Die Gruppe geht an ihnen vorbei, erst dann hat es wieder Platz auf dem Trottoir und sie können dieses wieder betreten. Besonders scheint dies bei Frauen vor zu kommen, welche ohne Begleitung auf dem Trottoir unterwegs sind. Würde ein solches Ereignis einen Unfall zur Folge haben, so würde es sich um den Tatbestand der Nötigung mit Körperverletzung als Folge handeln. Wir sehen hier einen Handlungsbedarf, bevor es zu einem Unfall kommt.
 


Einsendung vom 17.10.2019

Eine leere Strasse, trotzdem wird das Trottoir benützt...  muss das sein? Es ist Alltag geworden für einige, sich so zu verhalten. Andererseits wäre es für alle Verkehrsteilnehmer/innen von Vorteil, wenn es mehr Velowege geben würde. Ein Unfall bewegte mich dazu, dieses Foto zu machen. Sieben Verletzte wegen einem Velofahrer, der sich nicht an die Regeln hielt: 20 Minuten Bericht, 7 Verletzte wegen Velofahrer in Basel...  Was würde hier passieren wenn plötzlich Kinder oder eine gehbehinderte, ältere Person um die Ecke kämen auf welche diese Person zufährt? Und es einen Unfall gibt mit Folgen welche niemand wieder gut machen kann? Ich bin selber Velofahrer, es gefällt mir nicht, wenn eines Tages alle Velofahrer/innen wieder Nummernschilder haben müssen, weil einige wenige den Sinn guter Verkehrsregeln nicht einsehen wollen.

 

 


Einsendung vom 10. 08.2019

Regierungsrat Hans-Peter Wessels. Hat er eine laissez-faire Haltung...?

Am 8. August 2019 auf Seite 19 wurde in der Basler Zeitung ein Artikel mit Foto publiziert mit dem Titel: Verkehrdirektor (Hans-Peters Wesells) bei Verkehrsregeln nicht Sattelfest. Der Beitrag ist von Martin Regenass.

Es geht um die Grauzone Trottinetfahrer/innen und um die Aussage von Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels, das es sich hierbei bei den Trottinets auf den Trottoirs um eine Grauzone handeln würde, das dies in gewissen Ländern verboten sei, in anderen nicht. Es lohnt sich den Informativen Bericht zu lesen.

Anarchie auf dem Trottoir, kann der Chef der Verkehrspolizei keine klaren Statements setzen.?


Es ist unerträglich, das Elektro-Trottinets mit zum Teil 600 Watt Elektromotoren und Hochleistungsbatterien mit 15, 30 oder gar 45 km/h Tempo auf den Trottoirs und in Begegnungszonen Passanten/innen, ältere Menschen, Kinder und Behinderte gefährden. Wenn etwas geschieht, hauen sie dann noch einfach ab....  Nicht alle, aber zu viele...

E-Trottis  als Gefahr auf den Trottoirs. Wo bleiben die Regeln die durchgesetzt werden ?

Die laissez-faire Stimmung gegenüber der zunehmenden Unsicherheit auf den Trottoirs und Begegnungszonen bei dem zuständigen Verkehrs-Direktor, welcher als erstes an eine Helmpflicht der Trottifahrer zu denken scheint, aber nicht an diejenigen welche unter der unklaren Situation zu leiden haben, kommt nicht gut an. Während Autofahrer geblitzt, gebüsst und zur Kasse gebeten werden, können Hochleistungstrottis die Autos auf dem Gehsteig überholen. Herr Wessels scheint keine Ahnung davon zu haben, was man heute auf Amazon, Ebay und Alibaba für leistungsfähige Stand-Roller kaufen kann, welche einem Kleinmotorrad nahezu gleich kommen, aber wie harmlose Trottnets aussehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Versicherungen bei Unfällen die Zahlungen zu verweigern beginnen, weil keine klare gesetzliche Definition vorliegt, und wo sie vorliegt, wird oder kann nicht gehandelt werden, weil es schlichtweg zuwenig Polizisten gibt, welche für diesen Dienst bereit gestellt werden. Meine Meinung: Was schneller als 6 kmh fährt, gehört auf den Veloweg oder die Strasse, wer sich nicht daran hält, soll Sozialarbeit in einem Heim verrichten, wo dauergeschädigte Unfallopfer gepflegt werden. Ebenso soll er bei einer Obduktion eines Verkehrs-Unfallopfers dabei sein, damit er oder sie wirklich etwas dazu lernt.

Es gibt auch viele Trottifahrer/innen welche per Fairplay rücksichts und respektvoll, ob mit oder ohne Elektroantrieb, gegenüber den anderen Fussgänger, Allmend und Begegnungszonen Teilnehmer/innen umgehen. Diesen sei hier gedankt, ich hoffe dass dies anderen als gutes Beispiel dient.

Name der Redaktion IG-Fussgänger Basel bekannt.

Einsendungen Bitte an info@streetwork.ch Bitte mit eindeutigem Betreff und eindeutigem, verifizierbarem Absender. Danke.


Betrunkener E-Trotti Fahrer stürzt schwer....

https://www.zentralplus.ch/betrunkenker-e-trotti-fahrer-stuerzt-schwer-1587741/


Schwerer Unfall mit Elektrotrotti erfordert Rega-Einsatz..

https://www.bazonline.ch/basel/region/rega-einsatz-nach-sturz-auf-elektro-trottinet/story/24565955


 

 

 

 

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