Willkommen auf:


Die Webseite befindet sich im Aufbau, wir Bitten um Verständnis... Die Links sind noch nicht alle in Betrieb. Womöglich wurden Sie von der Webseite www.baerenfelserstrasse.ch hierher weiter geleitet...  die relevanten Inhalte und Ruedi Bachmanns Bärenfelser-Biographie werden ihm zu Ehren in dieser Webarbeit integriert werden...


Das Trottoir gehört eigentlich den Fussgängerinnen und den Fussgängern. Was können wir tun, damit dies wieder wirklich so ist?

 

Wir suchen nach Lösungen.


Nachruf:

Martin Vosseler kam in der Austrasse in Basel bei einem schrecklichen Velounfall zu Tode. Wir wünschen dieser besonderen Basler Persönlichkeit eine gute Reise in das Licht. Er hat viel Gutes getan, auch für Basel. Vielleicht gibt es jetzt endlich einen Veloweg in der gefährlichen, engen Austrasse. Schon lange getraue ich mich nicht mehr, mit dem Velo durch diese Strasse zu fahren, sie ist zu gefährlich. (www.beatusgublerbasel.ch)

Bericht Telebasel Martin Vosseler.

 




Siehe:
Velos auf dem Trottoir mit schweren Folgen...  oder:

Telebasel: E-Scooter verursacht Unfall, verletzt eine Person und fährt davon....


Wo bleibt der Platz für die Fussgänger/innen?  (Anklicken zum Vergrössern)
Autofahrer werden sofort gebüsst, würden sie so parkieren. Velofahrer sollten Kennzeichen haben wie andere Fahrzeuge. Eine betagte Person mit Rollator kommt hier nicht mehr durch. Besuchen Sie unsere Galerie der Velosünder, sie wächst von Tag zu Tag...

 

Das Trottoir gehört nicht den Fahrrädern, nicht den Elektrottis welche schneller als 6 km/h fahren, und nicht den Rollboards welche Geschwindigkeiten bis zu 25km/h und mehr erreichen können. Es gibt keinen Ort mehr wo Fussgänger sich unbehelligt bewegen können. Nicht nur für betagte und behinderte Menschen ist es ein Alptraum, wenn ein Velo, ein Trotti oder ein Rollbrettskater mit einem Tempo an ihnen vorbei fährt, so dass sie erschrecken oder gar in Sturzgefahr kommen. Es ist Respektlos und eine Form subtiler Gewalt mit dem Charakter von Fahrlässigkeit bis hin zu einem abreagieren des eigenen Frustes an Drittpersonen. Dies gilt auch für raumgreifendes Verhalten durch Gruppen, welche, vor allem wenn Frauen ihnen entgegen kommen auf dem Trottoir, nicht ausweichen, und diese Fussgängerinnen dazu nötigen, auf die Strasse auszuweichen, auch wenn diese stark befahren wird.


Es braucht Lösungen welche greifen, Informationsarbeit und wo nötig Ordnungsbussen welche diese Gefahren reduzieren. Ein zum falschen Zeitpunkt aufgestellter Müllsack kann Fr.- 200.- Ordnungsbusse nach sich ziehen. Ein Rowdy welcher eine betagte Dame mit dem Velo mit 20 kmh auf dem Trottoir überholt mit beschimpfenden Worten, (Alles schon passiert) kommt davon mit 20.- oder 40.- Franken, sofern er denn erwischt wird. Hier stimmt die Verhältnismässigkeit nicht. Das Rowdy-Verhalten auf den Gehwegen zulasten der Fussgänger/innen hat zugenommen.


Wenn ein Unfall passiert ist, können die Folgen oft nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ab einem gewissen Alter heilen Wunden nur schlecht oder gar nicht mehr. Der Handlungsbedarf ist hier gegeben.

Wurden sie schon auf dem Trottoir angefahren? Belästigt oder beschimpft? Bitte senden sie uns ihre Erfahrungen mit einer Email zu, wir werden diese anonymisiert veröffentlichen. Danke. info@streetwork.ch

Hier finden Sie die Ansprechpersonen des Police Community für Ihr Quartier. Zögern Sie nicht, von diesem hilfreichen Service Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Unternehmen sie in Konfliktsituationen welche Eskalieren könnten, oder wo religiöse, wertansichten oder Sprachbarrieren eine Rolle spielen könnten, nichts im Alleingang.

https://www.polizei.bs.ch/im-quartier/ansprechpartner-quartier.html
 


 

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